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7 Schmerzen Maria

Kreuz am Kapellchen
 
Eichenkreuz
 
Kapellchen
 
Madonna
 
 
Kapellchen
 

Oberhalb der Kirche, am Wege zur Viehbahn, waren die „Sieben Schmerzen Mariä" aufgebaut, die in einem Kapellchen der schmerzhaften Mutter Gottes endeten.

Unmittelbar vor dem Kapellchen steht ein Eichenkreuz, von der Familie Ermes errichtet, zum Andenken an ihren Sohn Josef, der hier 1891 vom Blitz erschlagen wurde.

Während des ersten Weltkrieges pilgerten die Einwohner Hagens, soweit es ihre Zeit erlaubte, jeden Abend, die „Sieben Schmerzen Mariä" betend, zu dem Kapellchen, um Gottes Schutz für ihre Kriegsteilnehmer zu erflehen. Um die Jahrhundertwende pilgerten am Weißen Sonntag um 16.00 Uhr auch die Erstkommunikanten noch jedes Jahr dorthin.

Nach dem ersten Weltkrieg hatten Fremdarbeiter die aus Sandstein erbauten Stationen umgeworfen, so daß heute nur noch einige spärliche Reste davon erhalten sind.

Das Kapellchen ließ Pfarrer Kuhnhenne renovieren und stattete es mit einer hölzernen Madonna aus, da die alte Statue der Schmerzensmutter verwittert war.

 
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