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Neue Orgel

OrgelMalerei ist die Kunst,
Geschautes geläutert wiederzugeben.

Architektur ist die Kunst
der Zusammenordnung der Lebensräume.

Musik ist die Kunst,
höchste Mathematik zu durchseelen.

Orgelbau aber ist die Kunst,
Malerei, Architektur und Musik in einem zu sein. (Walter Supper)

In Anlehnung an den traditionellen Orgelbau haben es sich Orgelbauer Dieter Bensmann (www.orgelbau-bensmann.de) und seine Mitarbeiter zum Prinzip gemacht, ausschließlich Instrumente in massiver Bauweise mit mechanischer Spiel- und Registratur (Zugvorrichtung) zu bauen.

Unsere am 4. April 1993 eingeweihte Orgel umfasst vierzehn Register in folgenden
Dispositionen:

Hauptwerk Brustwerk Pedalwerk
Prinzipal 8' Gedackt 8' Subbaß 16'
Gedackt 8' Rohrflöte 4' Oktavbaß 8'
Oktave 4' Spitzflöte 2'  
Flöte 4' Sesquialter 2-fach  
Oktave 2' Dulzian 8'  
Mixtur 4-fache Tremulant  
Trompete 8'    

Miteinander verbunden, gekoppelt werden können:
- Brustwerk zum Hauptwerk
- Hauptwerk zum Pedal
- Brustwerk zum Pedal

Der Tonumfang der beiden Manuale umfasst C bis g’’’, der des Pedals C bis f’.

Geschichtliches

30. Mai 1990
Der Kirchenvorstand beschließt, durch die 1987 gegründete Orgelbauwerkstatt Bensmann in Steinfurt-Borghorst eine neue Orgel bauen zu lassen.

19. März 1993
Die neue Orgel wird fertig gestellt und der Gemeinde übergeben.

4. April 1993
Am Palmsonntag findet die Einweihung der Orgel statt.

Orgelkonzert

Am 27.11.2006 fand im Rahmen des von Wolfgang Blome organisierten ersten Sunderner Orgelherbstes auch in Hagen in der St.-Nikolaus-Kirche ein Orgelkonzert statt.

Das Konzert dauerte ca. 1 Stunde.

Folgende nebenamtliche Organisten aus dem Stadtgebiet nehmen teil:
Peter Engels - Julia Appelhans - Regina Sommer - Klaus Baulmann - Thomas Blome - Maria Kaiser (mit Kathrin Vogt – Querflöte)
Umrahmt wurde das Konzert vom Posaunencorps Oeventrop.

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