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Neue Kirche

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Neue Kirche Aussenansicht
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Neue Kirche Aussenansicht
 

Unter der Leitung des Architekten Heinrich Stiegemann aus Warstein entsteht in knapp dreijähriger Bauzeit die neue Kirche.

Als Hauptgrund für den Neubau wird Platzmangel in der alten Kirche genannt, u. a. auch wegen der großen Zahl der Sommergäste, die alljährlich den Ort Hagen besuchen.

Die neue Kirche nach Süden hin gerichtet bietet nun Platz für 350 Besucher, hat ´aufgefaltete Wände´ und hat ein großes holzgetäfeltes Satteldach. Die Sakristei ist von beiden Kirchen d. h. auch von der alten Kirche aus zugängig.

Die Portaltüren der neuen Kirche zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Nikolaus, dem Kirchenpatron der Gemeinde. Die eindrucksvollen – von den Bildhauern Christoph und Michael Winkelmann aus Günne gestalteten Szenen, zeigen den Bischof von Myra mit Müttern und Kindern, die er nach der Legende aus großer Hungersnot gerettet haben soll.

Die Bilder, plastisch in Kupfer getrieben, erzählen auch die Geschichten von dem zu Unrecht Verurteilten, den St. Nikolaus von dem Henker bewahrte, und von den drei Jungfrauen, die ein gewissenloser Vater als Dirnen auf die Straße schicken wollte. Der Heilige soll ihnen nachts heimlich Geld durchs Kammerfenster geworfen und sie vor ihrem harten Schicksal bewahrt haben.

Am 23. April 1977 wurde das neue Gotteshaus von Seiner Exzellenz, der Hochwürdigste Herr Missionsbischof Bernard Schilling eingeweiht und die Reliquien des hl. Fulgentius und der hl. Basilissa in den Altarstein versenkt.

   
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